Fortbildungen

Meine Fortbildungen richten sich an DaF/Z-Lehrende,
die Interesse an Musik- und Kreativpädagogik als aktive Sprachdidaktik haben, um davon in ihrem eigenen Deutschunterricht profitieren zu können.

Fortbildungen

 

»Musikbezogene Kreativpädagogik als komplementäre Sprachvermittlung im DaF-Unterricht«

 

Kompetenzspektrum erweitern

Meine Fortbildungen richten sich an DaF/DaZ-Lehrende und – Studierendedie mit Interesse an der Integration (musikalischer) Kreativtechniken in ihren eigenen Deutschunterricht haben.

Im Kern vermittele ich Übungen und Herangehensweisen durch eine Sprachvermittlung, die ich selber in meinen Workshops und Projekten mit DaF/DaZ-Lernenden durchführe. Ich zeige Möglichkeiten auf, wie man Sprache in den Rhythmus und damit zum Flow bringt. Bodypercussion und Bewegung, verstanden als ein Lernen, welches den Körper und nicht bloß den Kopf mit einbezieht, zielt auf eine Ganzheitlichkeit ab.


Die workshopformatigen und durchweg anwendungsorientierten Fortbildungen richten sich neben bereits berufstätigen DaF/Z-Lehrkräfte und Studierende, auch an schulisches Personal, das durch kreative Ansätze der Sprachvermittlung für sich einen Mehrwert in ihrer Arbeit sehen.


In den Fortbildungen steht das trianguläre Wechselverhältnis von Musik, Sprache und Kreativität im Fokus. Vier Ansätze und mit dem inhärenten Oberthema ‚deutschsprachiges Songwriting‘ bilden ein kohärentes Sprachbildungssystem ab. Somit steht mein Ansatz in der Tradition ganzheitlicher Sprachdidaktik auch als ästhetisch-bildendes Sprachelernen und dient der Erweiterung des didaktischen Kompetenzspektrums der Deutsch-Lehrenden:

1. Sprachbezogene Musikpädagogik

2. Kreativtechniken

3. Songdidaktik

4. Schreibübungen


Die Teilnehmenden sollen durch Nachhaltigkeit und Handlungsorientierung dabei profitieren: Neben dem Skript mit didaktisierten Übungen der Fortbildung und der Präsentation, erhalten die Lehrkräfte auch die zugehörigen mp3’s der Lieder und Übungen, um Inhalte bestmöglich später zu rekapitulieren.

Ein Instrument zu beherrschen ist dabei von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Der Spaß und die Offenheit an musikbezogenem Deutschlernen steht im Fordergrund. Auch Lehrende, die keinen musikalischen Background haben, können dabei profitieren: so geht es auch um Schreibübungen und eine Fülle von Sprech- und Lernspielen, die zunächst auch ohne gesanglich-musikalische Pädagogik vermittelt werden.

Songwriting: in der Regel gibt es immer einige Schüler*innen in einer Klasse, die Instruemte spielen und mehr oder weniger selbständig ohne Anleitung vokal- und / oder instrumentalimprovisatorisch eigene Ideen haben. Ein recht einfaches Prinzip deutschsprachiger Popmusik ist die Viertaktigkeit und der damit einhergehende so genannte „4-Chord-Song“, welcher mit einfachen Mitteln das musikalische Grundgerüst eines Songs hergibt. Ferner bietet es sich an, in Projektwochen oder im fächerübergreifenden oder -ergänzenden Unterricht, Deutsch und Musik zu verbinden und in Absprache mit einer Musiklehrkraft der Schule zusammen zu arbeiten.

Abschließend wird in gemeinsamer Reflexion über Grenzen und neue Möglichkeiten einer kreativen Sprachvermittlung mittels musikbezogener Methoden diskutiert sowie Literaturempfehlungen ausgetauscht

Theorie & Praxis

Kreativitätsprozess

Freiheit
Ein weißes Blatt
1. Schritt
(Selbst) Exploration
Inspiration | Assoziation
2. Schritt
Kreation
Etwas neues, Eigenes erschaffen
3. Schritt
Selbstwirksamkeit
Erfahrung: Ich kann das!
4. Schritt
Intrinsität
Motivation
5. Schritt
...und wieder von vorn'
Prozess wiederholen
6. Schritt

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