Diese Frage stand heute bei meinem Workshop für die Lehrassistent*innen des DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst am Bonner GSI im Raum. Während immer neue KI-Tools diskutiert werden, haben wir uns mit etwas beschäftigt, 𝐝𝐚𝐬 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐈 𝐞𝐫𝐬𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐤𝐚𝐧𝐧: Sprache durch Bewegung, Rhythmus, Stimme, Multisensorik und Embodiment erfahrbar zu machen. Ein herzliches Dankeschön geht auch an meine Kollegin Sandra Krömer, deren wertvolle Impulse aus der Phonetik im DaF-Unterricht unsere Gruppenarbeiten bereichert haben.
Wer Sprache stärker über Rhythmus, Bewegung und aktive Beteiligung vermitteln möchte, findet weitere Informationen unter www.daf-fortbildung.de.




